Man achtet auf genügend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung, Entspannung bei Qigong und Yoga - und ein wenig Sport. In den drei Jahreszeiten, die weitgehend ohne Schnee und Eis bleiben, versuche ich den Bedarf danach durch Radtouren abzudecken - nur im Winter fällt mir so recht nichts ein.

Kein Freund des Fitnessstudios - aber auch kein Freund von Outdoor-Sport bei Minustemperaturen und Eisglätte, der ich bin, bleibe ich daher oft auch ein wenig ratlos zurück, wenn ich am Abend beim Heimfahren unverdrossene Jogger erspähe. Eigentlich sind ja nur ihre Stirnlampen zu sehen, und mir stellt sich da die Frage, wie gesundheitsförderlich es sein kann, bei Minustemperaturen in der Dunkelheit neben einer vielbefahrenen Straße im Laufschritt unterwegs zu sein.

Ich jedenfalls verzichte darauf - und hoffe angesichts längerer Tage einfach auf den bald beginnenden Frühling.