Kopfschütteln in der Redaktion. Keine Bilder vom Gelände, keine Bilder vom Tag der offenen Tür. "Adidas möchte das nicht" wurde lapidar der Kollegin vor Ort mitgeteilt. Kein guter Stil, um das mal deutlich zu sagen.

Für die (kostenfreie) Ankündigung der Veranstaltung war die lokale Presse wohl gut genug.Wenn positive Zahlen präsentiert werden, dürfen die Reporter dabei sein, aber bei solch einem Tag, wo die (überwiegend Herzogenauracher) Bevölkerung auf das Gelände strömt, wird die Presse, obwohl eingeladen, fototechnisch ausgeladen. Hatte man Angst, dass es keine Hochglanzbilder wie aus dem Katalog gibt? Hat man etwas zu verbergen?

Es klingt vielleicht etwas überraschend: Auch das hat mit Pressefreiheit zu tun.