Sport zur Ablenkung von der Coronavirus-Pandemie - nachdem die erste Serie an Yoga-Übungen als Bewegung für zu Hause und vor allem als Ausgleich für die Tristesse während der Ausgangsbeschränkungen infolge der Corona-Pandemie erfolgreich war, setzt der Verein "Gemeinsam gegen Krebs" eine neue kleine Übungsserie fort. Diesmal wird die Natur als Fitnesscenter gewählt und zur Abwehr eintretender Melancholie eingesetzt.

Die Leiterin der Sportgruppe "Sport und Krebs" vom Verein "Gemeinsam gegen Krebs", Birgit Schmitt, lädt zum Mitmachen ein und entführt die Akteure hinaus ins Freie. "Öffnen wir uns den Geschenken der Natur", fordert sie.

Und so geht es laut Birgit Schmitt: "Die Natur ist eine reich sprudelnde Quelle für Energie und Unterstützung mit einer wohltuenden Wirkung auf unseren Körper und Geist. Wir suchen uns einen Baum im Garten oder in freier Natur aus.

Mit der linken Körperseite zum Baum stellen mit circa 20 Zentimeter Abstand zum Baumstamm. Dann den rechten Arm heben und versuchen, mit der rechten Hand den Baumstamm zu berühren. In dieser Stellung bleiben und acht Mal entspannt ein- und ausatmen.

Diese Übung regt die Flankenatmung durch Dehnen der Flanken an. Zusätzlich werden Kreislauf und Stoffwechsel angeregt. Die Übung machen wir anschließend mit der rechten Körperseite. Also diesmal die rechte Körperseite im Abstand von circa 20 Zentimeter zum Baum stellen und die Arm- und Atmungsübung gleichfalls wiederholen."

Tipp für alle, die von dieser gesundheitsfördernden Übung besonders profitieren wollen: Beide Übungen danach ein bisschen nachspüren lassen. eh