Sabine Memmel Eine Kindertagesstätte in Forchheim hat vorübergehend geschlossen. Ein Junge wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Lange hat es in Stadt und Landkreis nun keinen Coronafall gegeben.

Wie reagieren nun die Forchheimer auf diese neue Situation? Haben sie Angst oder bleiben sie entspannt? Wir haben auf unserer Facebook-Seite "Fränkischer Tag Forchheim" nachgefragt. Die Stimmung unter unseren Mitgliedern ist ziemlich gemischt. Konrad M.: Viele Menschen sind einfach unvernünftig, ohne Rücksicht auf ihre Mitmenschen. Schade, wenn man die Bilder an den Stränden im Norden sieht. Domenico E.: Legt bitte alle Messer und Gabel bei Seite, da die Wahrscheinlichkeit ja größer ist, sich damit zu verletzen als sich mit Corona zu infizieren. Und LKWs bitte aus dem Verkehr ziehen ... Hört mal weniger Corona-Propaganda und fangt an zu denken. Binchen H.: Früher oder später geht es wieder los - ist doch klar. Konni S.: Was für ein Unsinn. Barbara G.: Schade. Wäre zu schön gewesen, wenn es geblieben wäre, aber viele mussten ja in Urlaub fahren. Wären sie in Forchheim geblieben, hätten sie sich nichts geholt. Andrea R.: Angst habe ich jetzt nicht, aber wenn das so weiter geht, wird bald alles wieder von vorne angehen. Das schöne Wetter trägt dazu bei. Es gibt viel zu viele, die es nicht ernst nehmen. Volkan V.: Das war doch klar. Aber alles lockern? Ganz ehrlich selber schuld. Hätten langsam angehen müssen. Schade, dass andere mitleiden müssen. Margit B.: Lass mich nicht verrückt machen. Man sollte sich schon dran halten und an seine Mitmenschen denken. Domenico G.: Die Tests haben eine hohe Fehlerquote, je mehr Leute getestet werden desto mehr Fälle gibt es auch ohne Symptome oder Krankheit. Markus B.: War eine Frage der Zeit. Sabine S.: Gestern noch Schlagzeile "Forchheim ist coronafrei". So schnell geht's! Barbara G.: Tja, wer weiß, wo sie in Urlaub waren, wären besser in Forchheim geblieben. Julia S.: Wäre es nicht auch sinnvoll, die Schulkinder zu testen zwecks Geschwisterkinder?