Kaltenbrunn im Itzgrund
Natur

Was macht der Kaltenbrunner Storch schon hier?

Sie kommen aus Spanien - die 20 Störche, die bereits wieder in ihren bayerischen Sommerquartieren sind. Drei davon im Landkreis Coburg.
Seit Montagmorgen wieder daheim in Kaltenbrunn im Itzgrund: der Storch auf dem Schlot der Brauerei Schleicher. - Foto: Berthold Köhler
Seit Montagmorgen wieder daheim in Kaltenbrunn im Itzgrund: der Storch auf dem Schlot der Brauerei Schleicher. - Foto: Berthold Köhler

Grau- und Silberreiher bleiben den gesamten Winter über in Regionen wie dem Coburger Land und finden dort ausreichend geschützte Nachtquartiere und auch Nahrung. Da braucht man sich um den Storch keine Sorgen machen, versichert Storchenfachmann Hans Peter Schönecker aus Coburg: "Minus fünf Grad in den Nächten stellen kein großes Problem dar."

Nicht üppig, aber ausreichend, stellt sich das Nahrungsangebot für die aus ihrem Winterquartier in Spanien zurückgekehrten Störche dar. Nachdem den Itzgrund hinunter bereits seit Tagen kein Schnee mehr auf den Wiesen liegt, "geht es auch mit den Mäusen schon so langsam wieder los", erklärt Schönecker. Zudem tauen bei zweistelligen Plusgraden die letzten zugefrorenen Entwässerungsgräben wieder auf und geben den Zugriff auf weitere Nahrungsquellen frei.

Warum die Störche so bald schon wieder da sind, auf wen sie im Coburger Land treffen und welche Störche erst in ein paar Wochen kommen, lesen Sie hier auf inFranken.dePLUS.