Es war das erwartet schwere Stück Arbeit für den HSC 2000 Coburg. Doch der 30:25-Erfolg bei der TSB Heilbronn/Horkheim hätte bereits früher feststehen können, wenn die Coburger bei der Chancenverwertung konsequenter gewesen wären.
Doch selbst der ansonsten strenge Jan Gorr hatte nach dem Schlusspfiff ein Nachsehen mit seinem Team. Der Coburger Coach war heilfroh darüber, dass es am Ende doch gereicht hatte. Letztlich war es einmal mehr die Breite des Coburger Kaders, die den Ausschlag gab. Denn die Gastgeber mussten zudem auf ihren Elf-Tore-Spieler der Vorwoche, Evgeni Prasolov, wegen einer Knieverletzung verzichten.

TSB Heilbronn/Horkheim gegen
HSC 2000 Coburg 25:30 (15:17)

17 Spieler haben sich vor der Partie am vergangenen Samstag für den HSC 2000 Coburg warmgemacht, das dürfte rekordverdächtig sein.