Er favorisierte ganz klar eine Bepflasterung, die zum einen eine optische Aufwertung des Ortskernes bedeute, und zum anderen auch bei nötigen Wiederöffnungen eine Erleichterung bedeute. Gemeinderat Hubert Statt (FWG) war jedoch der Meinung, dass man im restlichen Gemeindegebiet die Flächen asphaltiert habe, und somit keine Notwendigkeit gegeben sei, nun hier einen Pflasterbelag zu verwenden. Klaus Schumm (CSU/FB) sprach sich auch gegen ein Flickwerk aus. Er sah es als notwendig an, dann auch beide Gehwege gleich mit Pflaster anzulegen, denn nur dann erfahre der Ortskern eine optische Aufwertung.

Zunächst einseitig pflastern

Schließlich einigten sich die Räte nach längerer Diskussionsphase, bei der Verkabelung der Kreuzbergstraße vom Anwesen Matthes bis Gerhard, den Gehsteig zunächst einseitig zu pflastern.