Aufgrund der Corona-Pandemie musste in den vergangenen beiden Jahren die mehrtägige Wallfahrt der Pfarrei Haßfurt zum Kreuzberg ausfallen. An dieser Wallfahrt hat stets eine ganze Anzahl von Pilgern aus der Region um Thundorf und Großenbrach teilgenommen. Beide Orte waren sowohl auf dem Hin- als auch Rückweg Übernachtungsstationen. Nachdem zu spüren ist, so Wallfahrtsleiter Diakon Manfred Griebel, dass die Sehnsucht, wieder einmal auf den Berg der Franken zu pilgern, sehr groß ist, findet am 14. Mai ein Kreuzbergtag statt, unter dem Thema: "Im Herzen und in Dankbarkeit verbunden - nach dem Kreuz wartet die Liebe".

Der geplante Ablauf: Abfahrt mit dem Bus ist um 6 Uhr am Krankenhausparkplatz und am Marktplatz in Haßfurt, 7 Uhr Einstieg und Einstimmung in Großenbrach, dann geht es den bekannten Wallfahrtsweg über Aschach, Rotes Kreuz, Premich bis Waldberg zum Mittagessen. Etwa um 14 Uhr ist Einzug in die Kirche auf dem Heiligen Berg Frankens. Danach freie Verfügung (Kaffee, Essen oder zu den drei Kreuzen hoch). Um 17 Uhr findet ein Gottesdienst statt und um 18 Uhr geht es auf den Rückmarsch nach Sandberg. Dort ist um 19.30 Uhr ein Abschluss in der Kirche und um etwa 20 Uhr erfolgt die Rückfahrt nach Haßfurt. Wer an der Wallfahrt teilnimmt, kann sich bei Stefan Hornung per E-Mail unter kreuzbergpilger@freenet.de oder in Ausnahmefällen per Whatsapp oder SMS unter 0175/916 96 62 melden. Anmeldeschluss ist bereits der 1. Mai. Wer Gebetsanliegen hat, möge diese am Wallfahrtstag an Manfred Griebel geben oder per E-Mail manfred.griebel@bistum-wuerzburg.de schicken. Da keine weiteren Begleitfahrzeuge mitfahren (außer ein Versorgungsfahrzeug) wird darauf hingewiesen, dass es ab Waldberg keine Möglichkeit gibt, mit dem Auto zum Kreuzberg zu fahren. Es müssen also alle auch den Kniebrecher laufen. Jedem steht es aber frei, in Eigenregie für eine Fahrgelegenheit zum Kreuzberg zu sorgen. Für die Verpflegung sorgen die Teilnehmer selbst. mib