KitzingenLohn-Prellerei kritisiertWenn der Chef den Lohn prellt: Im Landkreis Kitzingen bekommen immer noch nicht alle Beschäftigten die Bezahlung, die ihnen per Gesetz zusteht. Das kritisiert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in einer Pressemitteilung. Die NGG beruft sich hierbei auf neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums. Danach leitete das verantwortliche Hauptzollamt Schweinfurt in den ersten sechs Monaten des Jahres insgesamt 84 Ermittlungsverfahren wegen nicht gezahlter Mindestlöhne ein. Im Hotel- und Gaststättengewerbe wurden die Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) 22 Mal fündig. Für Ibo Ocak von der NGG Unterfranken steht fest: „Jeder Verstoß ist einer zu viel. Es kann nicht angehen, dass sich auch zwei Jahre nach seiner Einführung noch immer nicht alle Betriebe an den gesetzlichen Mindestlohn halten.“ Auch spezielle Branchenmindestlöhne, wie es sie etwa für die Leiharbeit gebe, würden zu häufig unterlaufen. Positiv wertet Ocak dabei die Zunahme der Kontrollen. Im ersten Halbjahr prüften die Schweinfurter Zollbeamten laut Statistik 128 Hotels, Gaststätten und Restaurants. 42 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. 15.11.2017
HerzogenaurachWirtshausmusik beim Heller entfälltDer für Freitag, 17. November, in der Gaststätte Heller vorgesehene Wirtshausmusik-Abend mit den Höchstadter "Hornochsen" muss ausfallen. Wie der Herzogenau... 14.11.2017
KulmbachHistorieAufstieg und Fall einer WirtshausdynastieWirtshaus und Metzgerei das passt zusammen. In der Kulmbacher Blaich war diese Kombination aufs Engste verbunden mit dem Namen Sauermann. 4 10.11.2017