Melkendorf
Wiesenfest

Hochstimmung und Kreativität in Melkendorf

Nach zwei Jahren unfreiwilliger Corona-Pause freuten sich die Melkendorfer endlich wieder ihr Wiesenfest feiern zu können.
Die Melkendorfer Kinder freuten sich, wieder Wiesenfest feiern zu dürfen.
Die Melkendorfer Kinder freuten sich, wieder Wiesenfest feiern zu dürfen. Foto: Stephan Stöckel.
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Ausgelassen und fröhlich ging es am Samstagnachmittag beim Melkendorfer Wiesenfest zu. Schon beim Aufstellen reckten einige Buben und Mädchen aus der Theodor-Heublein-Schule nach zwei Jahren Corona-Pause ihre Arme in die Höhe und stießen jede Menge Freudenschreie aus.

Ihre Hochstimmung ließen sich Alt und Jung auch nicht vom Regenschauer vermiesen, der just in dem Moment einsetzte, als sich der Festzug in Bewegung gesetzt hatte.

Mit schön geschmückten Tafeln, gebackenen Klassenzahlen um den Hals und Blumenkränzen auf dem Haar marschierten die Kleinen, begleitet vom klingenden Spiel der städtischen Jugendkapelle durch die Straßen des Kulmbacher Ortsteils.

Prachtvoller Umzug durchs Dorf

Insgesamt 90 Schüler nahmen an dem Umzug teil. Auch einige Ehemalige und Ehrengäste hatten sich in den Zug eingereiht.

Stolz trugen die 16 zukünftigen Abc-Schützen ihre Schulranzen zur Schau. Pünktlich zum Schulfest hatte sich der Regenschauer dann wieder vorzogen. Der Kreativität der kleinen Künstler stand somit nichts mehr im Wege.

Die Fördervereinsvorsitzende Heike Vogel verabschiedete im Anschluss im Beisein von Schulleiterin Claudia Schmidt, Elternbeiratsvorsitzendem Sven Burmann und Schulamtsdirektorin Kerstin Zapf.

Letztere hatte drei Jahre im Elternbeirat und sechs Jahre im Förderverein gewirkt. Den Schülern der vierten Klasse versüßte Vogel ihren Abschied mit Bechern voller Gummibeeren. Mit einem Geschenk bedankte sie sich bei Hausmeister Thorsten Wallsteiner für sein Engagement.