Als Wolfgang Schenker 1989 zum Bund Naturschutz kam, waren es vor allem die Energiefragen, die ihn beschäftigten und die ihn als Physiklehrer reizten. Ausstieg aus der Atomkraft und das Engagement der Naturschützer für dieses Ziel und für erneuerbare Energien waren der Grund, warum er den Weg zum Kulmbacher Kreisverband fand. "Ich bin ja nicht als Naturschützer geboren - aber ich habe in all den Jahren, in denen ich mich engagiert habe und in denen ich Vorsitzender war, sehr viel gelernt", blickte Schenker zurück. Zwischen 1994 und 1998 und seit 2006 bis heute war Wolfgang Schenker Vorsitzender. Jetzt hat er das Rentenalter erreicht, ist nach Bamberg umgezogen und sagte schweren Herzens Adieu.