Entwurzelte Bäume, abgedeckte Dächer und versperrte Straßen: Vor genau einem Jahr tobte das Orkantief Friederike durch den Landkreis Forchheim, im September folgte der nächste Sturm. Im ganzen Landkreis waren Feuerwehren und THW im Einsatz. Ein Notruf jagte den nächsten - in der Integrierten Leitstelle (ILS) in Bamberg laufen in solchen Situationen die Telefone auf Hochtouren.

Um solche Schadensereignisse künftig besser zu koordinieren, soll in Ebermannstadt eine Kreiseinsatzzentrale (KEZ) eingerichtet werden.

"Besonders die letzten großen Schadensereignisse wie der Starkregen im Bereich Forchheim, Hausen und Heroldsbach, aber auch das Sturmtief Fabienne zeigen, wie wichtig ein koordiniertes Zusammenspiel der technischen Hilfskräfte bei großen Schadens- und Flächenlagen ist", sagt Kreisbrandrat Oliver Flake.

Was die Kreiseinsatzzentrale genau ist und wie wichtig diese bei großen Schadensereignissen wie Stürmen oder Hochwasser ist, lesen Sie in einem ausführlichen Artikel unter www.infranken.de.

Außerdem ist der Text in der gedruckten Ausgabe des Fränkischen Tag Forchheim vom 29. Januar 2019 zu lesen.