Der markante Bau auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs wächst sichtbar in die Höhe. Das ehrgeizige Projekt mit vorläufig veranschlagten Kosten von 21,9 Millionen Euro (Stand Mai 2020) lag noch bis Mitte Juli nach Angaben der Stadt im Zeitplan.

Bauzeitenplan musste mehrfach angepasst werden

"Aufgrund der angespannten Situation bei Rohstoffen und Materialien musste der Bauzeitenplan mehrmals angepasst werden", räumt Louay Yassin, Presssprecher der Stadt Coburg, nun auf Anfrage ein: "Hier wurde geschickt die Möglichkeit genutzt, die Kapazitäten zwischen den verschiedenen Baukörpern hin und her zu verlagern."

Schließlich umfasst das Projekt Ausweichspielstätte neben dem eigentlichen Theaterbau namens Globe drei weitere Funkionsgebäude. Noch in diesem Jahr solle der "sukzessive Beginn" der haustechnischen Gewerke erfolgen sowie die "Dachhaut und Außenhülle" geschlossen werden. Der Globe sowie zwei der drei Nebengebäude sollen im vierten Quartal 2022 fertiggestellt sein.