Der neunte Weltkulturerbelauf startet unter ungewohnten Bedingungen. Zwar wird es nach den neuesten Wetterprognosen wohl trocken bleiben, doch kühle Nordwestwinde halten die Temperaturen auf niedrigen zwölf Grad. Für die meisten Läufer dürfte das kein Problem sein. Sie erinnern sich eher mit Schrecken an die ein oder andere Hitzeschlacht in der Vergangenheit, als pünktlich zum Weltkulturerbelauf die Temperatur auf 30 Grad kletterte. Freilich sollten sich die Zuschauer entlang der Strecke etwas dicker einpacken. Gerade noch rechtzeitig wurde im Verlauf der Woche die letzte Lücke an der Schleuse asphaltiert; auch die Untere Mühlbrücke ist seit dieser Woche wieder frei begehbar. Eine Erleichterung erwartet die Starter auch am Anstieg zur Altenburg. Der vom Rinnersteig kommende Schotterweg ist seit einigen Wochen geteert.

Was treibt die Läufer an, auch bei der neunten Auflage des Wettrennens durch die Bamberger Altstadt mitzumachen? Mehr darüber erfahren Sie hierim Premiumbereich von infranken.de