Das Straßenbauamt Schweinfurt hat Ende vergangener Woche an der Einfahrt zum Ort Aschach fünf Pappeln gefällt.


Äste und Totholz heruntergefallen

Die dem Ort Aschach zugewandte Seite der Fahrbahn war zeitweise gesperrt worden. Immer wieder waren von diesen Bäumen Äste und Totholz auf die Straße gefallen, erklärte der zuständige Abteilungsleiter des Staatlichen Bauamtes, Matthias Wacker auf Nachfrage dieser Zeitung. Auch der nahe liegende Sportplatz und vorbeiführende Radweg waren davon betroffen.

Damit ist es nun vorbei. Die Verkehrssicherheit an diesem Straßenabschnitt sei wiederhergestellt, denn die Bäume mit ihren rund einem Meter starken Stämmen sind nun entfernt. Ob einige davon bereits hohl waren und somit drohten, auf die Straße zu kippen, ließ das Straßenbauamt offen. Neue Bäume werden laut Wacker nicht nachgepflanzt. "Der Standort befindet sich zu nahe an der Straße", sagt er. Nach der jüngsten Veröffentlichung zur Straßenverkehrszählung von 2010 passieren täglich etwa 6000 Fahrzeuge diesen Straßenabschnitt.


Auch Wurzeln (zer-)stören

Im Bad Bockleter Rathaus zeigte man sich erfreut über die Maßnahme. "Die Bäume waren schon sehr alt", bestätigte der amtierende Bürgermeister Andreas Sandwall. Nicht nur herunterfallende Äste hätten immer wieder für Verkehrsbehinderungen gesorgt, sondern auch die Wurzeln der Pappeln. Sie hatten bereits den Belag des Radwegs erreicht und diesen an manchen Stellen leicht zerstört.