Bekannte Polit-Sendungen wie "Markus Lanz" und "Maybrit Illner" gehen wieder auf Sendung. Hier findest du die Starttermine nach der Winterpause.
Allmählich kehren die Polit-Sendungen wieder aus der Winterpause zurück. Den Anfang macht Markus Lanz. Die Sendung startet am Dienstag, 6. Januar, um 22.45 Uhr im ZDF. Anschließend wird sie weiterhin regelmäßig dienstags, mittwochs und donnerstags ausgestrahlt. Welche Gäste der Moderator im neuen Jahr begrüßt und welche Themen sie diskutieren, wird am Sendetag bekannt gegeben.
Maybrit Illner meldet sich am Donnerstag, 15. Januar, um 22.15 Uhr mit ihrer Talkshow im Donnerstagsprogramm des ZDF zurück. Die Gäste und Themen der ersten Folge im Jahr 2026, die erneut live aus Berlin gesendet wird, werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Olympia hat vor "Hart aber fair" Vorrang
Bei der ARD macht Caren Miosga den Auftakt ins neue Jahr und startet am Sonntag, 18. Januar, um 21.45 Uhr mit ihrer wöchentlichen Sendung. Wer ihr zum Jahresbeginn gegenübersitzen wird und welche Themen besprochen werden, bleibt weiterhin offen.
Nur zwei Tage darauf, am Dienstag, 20. Januar, beginnt auch Sandra Maischberger im Ersten ihr Talkformat um 20.50 Uhr. Künftig ist ihre Show jeweils dienstags und mittwochs zu sehen. Angaben zu ihren Gästen und Themen stehen bisher noch aus. Louis Klamroth stößt als letzter der Polit-Talker nach der kurzen Winterpause wieder zum Programm hinzu.
"Hart aber fair" startet in der ARD am Montag, 2. Februar, um 21 Uhr. Mit wem und worüber der Moderator im Studio diskutiert, gab der Sender noch nicht bekannt. Die Olympischen Winterspiele, die am 6. Februar beginnen, zwingen die Sendung zu einer erneuten Pause. Wann es für Klamroth im Anschluss weitergeht, ist noch nicht bekannt. Laut Bild soll er ab 2026 mehr Sendezeit bekommen. Die Sendung werde dafür auf 15 Ausgaben pro Jahr reduziert. Zusätzlich seien neue Ablegerformate wie "Hart aber fair 360" und "Hart aber fair spezial" geplant.
Quelle: teleschau – der mediendienst
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
Solche Sendungen braucht kein Mensch und nützt auch keinen Menschen etwas, außer, dass diese Leute viel Geld dafür einstecken, von den Zwangsgebühren.