Heizungsgesetz: Wärmepumpe, Öl, Gas – die echten Heizkosten im Vergleich
Wie schneidet die Wärmepumpenheizung im Vergleich zu Öl und Gas ab? Wir haben es nachgerechnet - das kostet sie über 20 Jahre.
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Heizkosten‑Check 2026: Wärmepumpe, Öl oder Gas im Vergleich
Wie schneidet die Wärmepumpenheizung im Vergleich zu Öl und Gas ab? Wir haben es nachgerechnet - das kostet sie über 20 Jahre.
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Wärmepumpe im Vergleich zu Öl und Gas: Das sind die Kosten über 20 Jahre
Wie schneiden Wärmepumpen im Vergleich zu Öl- und Gasheizungen ab, wenn man sich die Anschaffungs- und Betriebskosten ansieht? Wir haben es nachgerechnet.
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Wärmepumpe im Vergleich mit Öl und Gas: Hier fällt die Kostenbilanz am besten aus
Wie schneidet die Wärmepumpenheizung im Vergleich zu Öl und Gas ab? Wir haben es nachgerechnet - das kostet sie über 20 Jahre.
Die Reform des Heizungsgesetzes sorgt für neue Fragen. Unser 20‑Jahres-Kostencheck zeigt, wie teuer Öl, Gas und Wärmepumpe wirklich sind.
Mit der Reform des "Heizungsgesetzes" 2026 stehen viele Hausbesitzer erneut vor der Frage, welches Heizsystem künftig wirklich sinnvoll ist. Die neuen Regeln setzen stärker auf Effizienz und Erneuerbare Energien, lassen aber gleichzeitig mehr Übergangsfristen und Technologieoffenheit zu. Genau deshalb vergleichen viele Verbraucher jetzt intensiver denn je, ob sich eine Wärmepumpe lohnt – oder ob Öl‑ und Gasheizungen trotz oder gerade wegen der Reform weiterhin eine Option bleiben.
Im Heizkosten‑Check zeigt sich: Die Unterschiede zwischen den Systemen sind enorm – sowohl bei Anschaffungskosten als auch beim laufenden Verbrauch. Während Wärmepumpen langfristig oft günstiger heizen, punkten Öl und Gas aktuell noch mit niedrigeren Einstiegskosten. Wir erklären, wie sich die Systeme 2026 schlagen, welche Kosten realistisch sind und welches Heizmodell zu welchem Haushalt passt.
20-Jahres-Check: Was Wärmepumpe, Öl & Gas wirklich kosten
Wir haben die Anschaffungs- und Betriebskosten von Öl-, Gas- und Wärmepumpenheizung nachgerechnet. Hier erfährst du, welches System nach 20 Jahren die Nase vorn hat.
Kostenbilanz von Ölheizung
Im Jahr 2023 machten Ölheizungen im deutschen Wohnungsbestand 24,6 Prozent aus, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Liegt das daran, dass die Ölheizung insgesamt besonders günstig ist? Wir machen den Kosten-Check zur Ölheizung!
Beispielrechnung Ölheizung
In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus soll eine neue Ölbrennwertheizung eingebaut werden. Es wird zusätzlich zum Kessel ein Warmwasserspeicher benötigt und der Schornstein muss für die Brennwerttechnik saniert werden. Insgesamt ist mit Kosten zwischen etwa 6.000 und 18.000 Euro zu rechnen. Wir gehen im Beispiel von 12.000 Euro Anschaffungskosten aus.
Mit dem sparsameren Brennwertkessel liegt der jährliche Ölverbrauch bei rund 1.700 Litern pro Jahr. Das entspricht etwa einem Energieverbrauch von 17.000 kWh. Im Oktober 2026 kosten laut easyoil.com um die 100 Liter Heizöl rund 180 Euro. Die jährlichen Kosten für Heizöl liegen also bei etwa 3.060 Euro. Dass der Ölpreis ständig schwankt, wird in diesem Beispiel nicht berücksichtigt. Hinzu kommen Stromkosten für den Betriebsstrom, mit dessen Hilfe die Umwälzpumpe betrieben wird. Diese betragen etwa 60 Euro im Jahr.
Für eine Ölheizung ergeben sich folgende Kosten pro Jahr:
0 Euro Förderung
+ 3.060 Euro jährliche Kosten für Heizöl
+ 60 Euro jährliche Stromkosten
+ 200 Euro jährliche Wartungskosten
+ 60 Euro jährliche Kosten für Schornsteinfeger
+ ca. 300 Euro jährliche Kosten für CO₂-Steuer
= 3.680 Euro Gesamtkosten der Ölheizung pro Jahr
Laufende Kosten der Ölheizung über 20 Jahre: 3.680 Euro jährliche Kosten x 20 Jahre = 73.600 Euro
Gesamtkosten der Ölheizung nach 20 Jahren: 12.000 Euro Anschaffungskosten + 73.600 Euro laufende Kosten = 85.600 Euro Gesamtkosten
Es ist allerdings wahrscheinlich, dass die realen Kosten über 20 Jahre noch höher liegen als dieses Ergebnis. Zum einen steigt der CO₂-Preis kontinuierlich an und liegt 2026 bereits bei 55 bis 65 Euro pro Tonne CO₂. Weiterhin ist nicht garantiert, dass der Ölpreis auf dem aktuellen Niveau bleiben wird.
Hinweis:Laut dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist der Einbau neuer Ölheizungen weiterhin möglich. Eigentümer sollten jedoch beachten, dass fossile Heizsysteme langfristig von steigenden CO₂-Kosten sowie zusätzlichen Anforderungen an klimafreundliche Brennstoffe betroffen sein können. Vor dem Hintergrund des Ziels einer klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2045 empfiehlt es sich, diese Entwicklungen bei langfristigen Investitionsentscheidungen zu berücksichtigen.
Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heizt etwa die Hälfte der deutschen Haushalte im Altbau mit Gas. Die Gasheizung ist also äußerst beliebt. Ist es also ein sentimentaler Grund, wenn Hausbesitzer sich jetzt “noch schnell” mit einer neuen Gasheizung ausstatten wollen? Oder ist die Gasheizung auf lange Sicht besonders rentabel? Unser Kosten-Check für die Gasheizung wird es zeigen!
Beispielrechnung Gasheizung
In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit 120 Quadratmetern soll eine neue Gasbrennwertheizung mit Kessel eingebaut werden. Ebenso wie bei der Ölbrennwertheizung muss der Schornstein saniert werden. Ein Warmwasserspeicher wird ebenfalls benötigt. Inklusive Installation und Wasserspeicher kostet die neue Gasbrennwertheizung etwa 11.000 Euro. Eine Förderung gibt es nicht.
Der Gasbrennwertkessel ist vergleichsweise sparsam. Es werden etwa 19.000 kWh Gas pro Jahr benötigt. Stand Oktober 2026 kostet eine Kilowattstunde Gas etwa 10-12 Cent. Es entstehen also jährliche Gaskosten von knapp 1.600 Euro.
Für ein Jahr ergeben sich die Kosten für eine Gasheizung also wie folgt:
0 Euro Förderung
+ 1.600 Euro jährliche Gaskosten
+ 60 Euro jährliche Stromkosten
+ 200 Euro jährliche Wartung
+ 60 Euro jährliche Kosten für Schornsteinfeger
+ ca. 156 Euro jährliche Kosten für CO₂-Steuer
= 2.076 Euro Gesamtkosten der Gasheizung pro Jahr
Laufende Kosten der Gasheizung über 20 Jahre: 2.076 Euro jährliche Kosten x 20 Jahre = 41.520 Euro
Gesamtkostender Gasheizung nach 20 Jahren: 11.000 Euro Anschaffungskosten + 41.520 Euro laufende Kosten = 52.520 Euro
Auch bei der Gasheizung ist zu berücksichtigen, dass die CO₂-Abgabe in den kommenden Jahren noch einmal deutlich steigen wird. Die im Beispiel betrachteten Kosten stellen deshalb eher eine konservative Schätzung dar.
Wärmepumpenhaben sich in den vergangenen Jahren insbesondere im Neubau als Standardlösung etabliert. Auch im Gebäudebestand steigt ihr Anteil kontinuierlich, da viele Eigentümer fossile Heizsysteme langfristig ersetzen möchten.
Für den Austausch alter Heizungen gegen eine Wärmepumpe stehen weiterhin staatliche Förderprogramme zur Verfügung. Die Grundförderung beträgt aktuell 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Zusätzliche Boni können je nach individueller Situation hinzukommen. Die tatsächliche Förderhöhe hängt jedoch vom Einzelfall und den jeweils geltenden Förderbedingungen ab. In unserem Artikel geben wir einen Überblick zu den Förderungen im Rahmen des Heizungsgesetzes. Beim Austausch deiner bisherigen Heizung gegen eine Wärmepumpe beraten dich Fachbetriebe umfangreich und finden gemeinsam mit dir die passende Lösung für deine Immobilie - hier findest du Fachbetriebe mit freien Kapazitäten*. Dennoch ist eine Wärmepumpe vergleichsweise teuer in der Anschaffung. Rentiert sie sich über 20 Jahre?
Beispielrechnung Wärmepumpe
In unserem Beispielhaus mit 120 Quadratmetern soll eine Wärmepumpe als Heizungssystem installiert werden. Für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe inklusive Installation werden häufig zwischen 25.000 und 40.000 Euro veranschlagt. Die tatsächlichen Kosten hängen unter anderem vom Gebäudezustand, der Heizungsanlage und möglichen Umbaumaßnahmen ab. Für die Beispielrechnung kalkulieren wir mit 25.000 Euro.
Je nach Region und Anbieter liegen spezielle Wärmepumpentarife häufig zwischen etwa 20 und 30 Cent pro Kilowattstunde. Für die Beispielrechnung rechnen wir konservativ mit 30 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Daraus ergeben sich jährliche Stromkosten von 1.200 Euro (Stand Oktober 2026).
Für eine Wärmepumpe fallen folgende Kosten pro Jahr an:
1.200 Euro jährliche Stromkosten
+ 100 Euro jährliche Wartungskosten
+ 0 Euro Kosten für CO₂-Steuer
= 1.300 Euro Gesamtkosten der Wärmepumpe pro Jahr
Laufende Kosten der Wärmepumpe über 20 Jahre: 1.300 Euro jährliche Kosten x 20 Jahre = 26.000 Euro
Seit 2024 gilt die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Mit ihr werden 30 bis 70 Prozent der Anschaffungs- und Installationskosten eines regenerativen Heizungssystems gefördert. Die Förderhöhe hängt von der persönlichen wirtschaftlichen Situation und vom Zeitpunkt des Heizungstausches ab. Welche Förderung tatsächlich erreicht wird, hängt von den individuellen Voraussetzungen und den jeweils gültigen Förderbedingungen ab. Für die Beispielrechnung wird eine Förderung von 50 Prozent unterstellt, um die Wirtschaftlichkeit verschiedener Systeme vergleichbar zu machen: 25.000 Euro Anschaffungskosten x 0,5 = 12.500 Euro Anschaffungskosten nach Abzug der Förderung.
Bilanz der Wärmepumpe nach 20 Jahren: 12.500 Euro Anschaffungskosten + 26.000 Euro laufende Kosten = 38.500 Euro
Die Wärmepumpe kostet also inklusive der Anschaffungssumme und der jährlichen Stromkosten nach 20 Jahren 38.500 Euro. Das ist deutlich weniger als bei beiden fossilen Systemen. Grund für die Einsparungen sind die verschiedenen staatlichen Förderungen. Weiterhin ist keine CO₂-Steuer auf das regenerative System fällig.
Beispielrechnung Wärmepumpe mit Photovoltaik gekoppelt
Das Beispiel-Einfamilienhaus mit der Wärmepumpe wird mit einer zusätzlichen Photovoltaik-Anlage (kurz PV) bestückt. Diese hat eine Leistung von 8 Kilowattpeak (kWp) und kostet in der Anschaffung rund 10.000 Euro. Zusätzlich ist ein Stromspeicher erforderlich, um möglichst viel des PV-Stroms selbst nutzen zu können. Dieser kostet etwa 8.000 Euro.
In diesem Beispiel kosten PV-Anlage mit Speicher und Wärmepumpe zusammen abzüglich möglicher Förderungen also 12.500 Euro + 18.000 Euro = 30.500 Euro.
Die gesamte Investitionssumme steigt bei dieser Kombination auf 30.500 Euro. Machen die Einsparungen durch eigenen PV-Strom diese Anschaffungskosten wieder wett?
Jährliche Verbrauchsrechnung
Die PV-Anlage in diesem Beispiel hat 8 kWp. Damit erzeugt sie etwa 8.000 kWh im Jahr.
Die vierköpfige Familie, die das Einfamilienhaus bewohnt, hat einen Stromverbrauch von etwas 4.000 kWh im Jahr.
Die Wärmepumpe benötigt etwa 4.000 kWh.
Die Familie und die Wärmepumpe benötigen zusammen 8.000 kWh.
Dank des Speichers können etwa 70 Prozent der 8.000 selbst erzeugten kWh auch selbst verbraucht werden. Das sind etwa 5.600 kWh. Für diese 5.600 kWh muss die Familie keinen Netzstrom kaufen, das bedeutet eine jährliche Ersparnis von 5.600 kWh x 0,35 Euro = 1.960 Euro.
Es müssen noch etwa 2.400 kWh zugekauft werden, um den Strombedarf der Familie zu decken. Das sind jährliche Ausgaben von 2.400 kWh x 0,35 Euro = 840 Euro.
Allerdings speist die Familie auch 2.400 kWh ins Netz ein. Die Vergütung für die übrige Überschusseinspeisung beträgt 8,11 Cent pro Kilowattstunde, als 2.400 kWh x 0,0811 Euro = 194,64 Euro Einnahmen pro Jahr.
Die jährliche Bilanz für Wärmepumpe, Solaranlage und Speicher sieht für die Beispielfamilie also folgendermaßen aus:
- 840 Euro jährlich für zuzukaufenden Netzstrom
+ 194,64 Euro jährliche Einnahmen aus der Einspeisevergütung
+ 1.960 Euro eingesparte jährliche Stromkosten
= 1.314,64 Euro Ersparnis pro Jahr
1.314,64 Euro x 20 Jahre = 24.292,80 Euro Gesamtersparnis über 20 Jahre.
Während der Betriebsdauer von 20 Jahren kommen zu den Gesamtkosten dieser Kombination noch 2.000 Euro für Wartung hinzu.
Bilanz der Wärmepumpe-PV-Kombination nach 20 Jahren: 24.292,80 Euro Ersparnis - 30.500 Euro Anschaffungskosten = - 6.207,20 Euro.
Die Kombination aus Wärmepumpe und PV sorgt nach 20 Jahren also für Kosten von 6.207,20 Euro. Im Vergleich mit dem bilanziellen Ergebnis der anderen vorgestellten Heizungssysteme sind das nur geringe Kosten.
Die Kombination aus Wärmepumpe, PV-Anlage und Solarspeichre ist trotz Förderung in der Anschaffung mehr als doppelt so teuer wie die anderen Systeme. Doch die Bilanz nach 20 Jahren spricht Bände: Die Kombination aus regenerativen Energiesystemen hat am Ende dieses Zeitraums nur rund ein Zehntel der Gesamtkosten der anderen Varianten verursacht.
Jedes der vorgestellten Heizungssysteme hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Während die Heizleistung von Gas- und Ölheizungen unabhängig von der Witterung ist, bist du hier abhängig von schwankenden Preisen für Gas und Öl. Hinzu kommt die Klimaschädlichkeit der fossilen Systeme. Rein monetär sind die beiden Systeme in der Anschaffung zwar wesentlicher günstigerals eine Wärmepumpe, diese rentiert sich dafür im laufenden Betrieb umso mehr. Fachbetriebe beraten dich hier gerne zur optimalen Wärmepumpen-Lösung für dein Haus. DAA unterstützt dich dabei, einen geeigneten Fachbetrieb aus deiner Region zu finden*.
Noch effizienter bist du mit einer Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage dabei. Durch die hohen Einsparungen an Netzstrom, die du auf diese Weise hast, zahlst du im Verlauf von 20 Jahren nur etwa 6.207 Euro für beide Systeme in Anschaffung und Betrieb. Zu beachten ist, dass es sich um rein fiktive Rechnung mit Beispiel-Charakter handelt. Reale Berechnungen auf individueller Basis können zu deutlich abweichenden Summen führen. Neben der Wirtschaftlichkeit hat die Wärmepumpe den großen Vorteil der Klimafreundlichkeit. Weiterhin gibt es attraktive staatliche Förderungen und der Wärmepumpenstromtarif liegt oft deutlich unter den Kosten für regulären Netzstrom. Für viele Hausbesitzer bleibt die Wärmepumpe deshalb die wirtschaftlich interessanteste Zukunftslösung.
Alle Heizungssysteme des Beispiels im Direktvergleich
Ölheizung
Gasheizung
Wärmepumpe
Wärmepumpe + PV + Speicher
Anschaffungskosten
12.000 Euro (keine Förderung)
11.000 Euro (keine Förderung)
12.500 Euro (mit Förderung)
30.500 Euro (mit Förderung)
Bilanz laufende Kosten/Erträge (PV) nach 20 Jahren
Wärmepumpe: Diese Vorteile hat die regenerative Heizung
Nicht zuletzt durch die Pläne der Politik rücken Wärmepumpen immer mehr in den Fokus. Bei heizungsfinder.de kannst du bis zu fünf Angebote für eine Wärmepumpe aus deiner Region einholen*. Abseits der monetären Aspekte hat dieses Heizungssystem zahlreiche weitere Vorteile - wir haben den Check gemacht:
Der Energielieferant für Wärmepumpen ist umweltfreundlich und so gut wie unerschöpflich.
Wärmepumpen sind nahezu wartungsfrei.
Die Betriebskosten für eine Wärmepumpe sind sehr niedrig durch das effiziente Heizen und den geringen Wartungsaufwand.
Wärmepumpen können für fast jede Gebäudeart eingesetzt werden - auch im sanierten Altbau (oft reichen kleinere Anpassungen aus).
Der CO₂-Ausstoß von Wärmepumpen ist um 90 Prozent geringer als bei Gas- und Ölheizungen.
Der Betrieb einer Wärmepumpe ist unabhängig von steigenden Gas- und Ölpreisen.
Wärmepumpen können auch zum Kühlen verwendet werden.
Bis zu 70 Prozent staatliche Förderung ist für eine Wärmepumpe möglich.
DAA ist einer dergrößten deutschen Online-Dienstleister und Portalbetreiber für regenerative Energietechnikund ist auf Anfragen zu den Themen Heiztechnik, Photovoltaik, Sanierung und Energieeffizienz spezialisiert. Über die Portaleheizungsfinder.de* und Solaranlagen-Portal.com* kannst dubis zu fünf Angebote von Betrieben, die in deiner Region aktiv sind, anfragen- der Service ist kostenlos und unverbindlich.
So funktioniert der Service von DAA - Schritt für Schritt:
Fülle als ersteskostenfreidas Kontaktformular überheizungsfinder.de* oder Solaranlagen-Portal.com* aus, das dauert nur wenige Minuten. Damit liegen DAA dieEckdatenfür dein Anliegen vor, um passende Betriebe zu finden, die freie Kapazitäten haben.
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Umoffene Fragenzu klären, wirst du ggf. nach der Abgabe deiner Anfrage von einem DAA-Mitarbeiter angerufen. Auf Basis deiner Informationen und nach deiner ausdrücklichen Einwilligung startet DAA daraufhin sofort eineAbfrage bei den passenden Betriebenmit freien Kapazitäten, die bei dir in der Region aktiv sind.
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DAA bildet die Schnittstelle zwischen passenden Betrieben und Interessenten (m/w/d), die im Internet nach Angeboten für Handwerksleistungen und Sanierungsmaßnahmen suchen. Monatlich wertet DAA den Bedarf nach Solar- und Heizungssystemen aus und veröffentlicht Einblicke.
*Hinweis: In der Redaktion sind wir immer auf der Suche nach tollen Angeboten und nützlichen Produkten für unsere Leser - nach Dingen, die uns selbst begeistern und Schnäppchen, die zu gut sind, um sie links liegenzulassen. Es handelt sich bei den in diesem Artikel bereitgestellten und mit einem Einkaufswagen-Symbol beziehungsweise einem Sternchen gekennzeichneten Links um sogenannte Affiliate-Links/Werbelinks. Wenn du auf einen dieser Links klickst und darüber einkaufst, bekommen wir eine Provision vom Händler. Für dich ändert sich dadurch nichts am Preis. Unsere redaktionelle Berichterstattung ist grundsätzlich unabhängig vom Bestehen oder der Höhe einer Provision.