"Plötzliche Schlafattacke": Polizei muss Autofahrer auf Bundesstraße wecken

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Ein betrunkener Fahrer wurde schlafend am Steuer auf der B303 im Kreis Wunsiedel entdeckt. Der Vorfall hat erhebliche Folgen für den 36-Jährigen.

Bei laufendem Motor ist ein angetrunkener Autofahrer bei Arzberg im Fichtelgebirge (Kreis Wunsiedel) mitten auf einer Bundesstraße stehengeblieben und hinter dem Steuer eingeschlafen.

Am Samstagmorgen (7. Februar 2026), gegen 2.35 Uhr, informierte ein Verkehrsteilnehmer die Polizei über einen extrem langsam und in Schlangenlinien fahrenden weißen VW Golf auf der B303 in Richtung Landesgrenze.

Extrem langsam fahrendes Auto auf B303: Grund war schnell gefunden

Die anfahrende Streife der Polizei Marktredwitz konnte das Fahrzeug schließlich mitten auf der Fahrbahn stehend, mit laufendem Motor auf Höhe Arzberg antreffen. Beim Annähern stellten die Beamten fest, dass der Fahrer offensichtlich hinter dem Steuer eingeschlafen war. Der 36-jährige Fahrer wurde "freundlich von den Beamten aus seinen Träumen geholt", berichtet die Polizei weiter.

Der Grund für die "plötzliche Schlafattacke" war schnell gefunden: Ein freiwillig durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,72 Promille. "Und Alkohol macht doch müde", hieß es zu dem Vorfall. Es folgte eine Blutentnahme im Klinikum Marktredwitz sowie die Sicherstellung des Führerscheins.

Da der stark angetrunkene Mann während des Transports und der Blutentnahme immer wieder "Heil Hitler" rief und zudem zunehmend aggressiv wurde, wurde er in Gewahrsam genommen und musste die Nacht in einer Polizeizelle verbringen. Der Mann muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr sowie eines Verstoßes nach §86 a "dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" verantworten.

Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

Vorschaubild: © burdun/Adobe Stock (Symbolfoto)