"Das ist eine feine Sache, bei der wir uns sicher sind, dass es Spaß macht", ist der Präsident der Ariccia-Abteilung des Städtepartnerschaftskomitees, Günter Reinlein, überzeugt. Seit Donnerstagabend weilen 25 Italiener in der Korbstadt. Was Reinlein dabei besonders freut ist, dass diesmal so viele junge Leute dabei sind. "Etwas über die Hälfte sind Jugendliche."
Erstmals können die italienischen Gäste Lichtenfels nicht nur bei einer Stadtführung kennenlernen, sondern mit einem selbstgeflochtenen Objekt erleben. Möglich gemacht haben dies Manfred Rauh, Geschäftsführer des Zentrums Europäischer Flechtkultur (ZEF), Klaus Jacob und Flechtwerkgestalterin Nina-Regina Nötzelmann. So kam es, dass gestern die italienischen Gäste und ihre deutschen Gastgeber im Innovationszentrum ein kleineres Flechtobjekt anfertigten.