Gleich vier Stiftungen werden von der Stadt Kronach verwaltet. Alle vier helfen den Menschen in der Kreisstadt und ihren Stadtteilen. Viele Bürger wissen jedoch nicht, was es mit diesen Stiftungen auf sich hat.

Elke Ernst von der Stadtverwaltung spricht von rund 100 Personen, die von der Niebuhr-Stiftung jährlich begünstigt werden. Bei der Otto-Stiftung sind es zehn bis 20 Bürger aus der Stadt und ihren Stadtteilen. Die kleinste Stiftung, die Wagner'sche, berücksichtigt in der Regel drei bis fünf junge Leute, weil nicht so viele die Voraussetzungen erfüllen und die Mittel begrenzt sind. Aufgrund der ungeklärten Nutzungsfrage für das Bürgerspital konnte die Spitalstiftung zuletzt keine Ausschüttungen vornehmen.

Ansprechpartner in der Stadtverwaltung

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Bedarf: Wer für eine Ausschüttung der Stiftung infrage kommt, kann sich selbst hierfür vorschlagen oder vorgeschlagen werden. Gemeldet werden dürfen allerdings nur Bürger der Stadt und der Stadtteile. Ansprechpartner bei der Stadt Kronach sind in solchen Fällen Elke Ernst (Telefon 09261/ 97237) und Hubert Zapf (09261/97204). Elke Ernst versichert, dass alle Daten vertraulich behandelt werden. Sie weist zudem darauf hin, dass Zuwendungen der Stiftungen beim Empfänger nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet werden. Spende: Die Verantwortlichen der Stiftungen freuen sich über Spenden. Hierfür ist Jörg Schnappauf (Telefon 09261/ 97261) Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung. Mehr dazu, wie die Stiftungen arbeiten, welches Anlagevermögen sie zum Generieren ihrer Einnahmen zur Verfügung haben und welche Zwecke sie verfolgen, erfahren Sie hier bei inFranken-Plus.