Allerdings mache das nur Sinn, wenn die Zufahrt zum Sägewerk gleichzeitig verödet wird. Und außerdem der Verkehr nur noch über die Einfahrt am Getränkemarkt verläuft.

"Warum oben viel Geld in die Hand nehmen, wenn wir unten die Gurke lassen?", fragte sich Woll. Die Kreuzungsvereinbarung, die bereits seit 2001 vorliegt - jedoch nie abgeschlossen wurde, - sei zudem mit zusätzlichen Auflagen verbunden.

"Das können wir uns doch gar nicht leisten. Da haben wir doch andere Prioritäten", fand Susanne Grebner (SPD/Freie Bürger). Der Gemeinderat stimmte ihr zu. Zudem sei zu befürchten, dass die Gewerbetreibenden bei einer Kostenbeteiligung dicht machen würden.