Die Vorstandswahlen prägten die Generalversammlung der Feuerwehr Zaubach im Gasthof Frankenwald. Bestätigt wurde dabei die komplette Führungsriege mit Vorsitzendem Matthias Kummer, Zweitem Vorsitzenden Michael Spindler, Kassierer Alwin Geißler und Schriftführer Thomas Sesselmann. Den Vereinsbeirat bilden Dieter Spindler, Franz Ott, Steffen Schmidt und Oliver Baumgärtner.
Bürgermeister Roland Wolfrum bescheinigte der Zaubacher Wehr eine positive Entwicklung und zollte den Aktiven seinen Respekt. Viel Arbeit sei im Vorjahr bereits in die Außensanierung des Gerätehauses gesteckt worden. Heuer solle der Innenausbau abgeschlossen werden.


Digitale Alarmierung erst 2018

Kreisbrandinspektor Horst Tempel bescheinigte der Zaubacher Mannschaft einen hervorragende Leistungsfähigkeit sowie eine Topkameradschaft. Bewährt habe sich die Einführung der Integrierten Leitstelle in Bayreuth. Auch bat der Kreisbrandinspektor die Dienstleistenden, den breit gefächerten Lehrgangskatalog der Landkreises Kulmbach zu nutzen. Horst Tempel informierte zudem darüber, dass die digitale Alarmierung in Oberfranken nicht vor dem Jahr 2018 kommen wird.
Der Kommandant der Feuerwehr Stadtsteinach, Manuel Steinl, freute sich, dass die vier Ortswehren sehr eng zusammenarbeiten.
Top schaut nach den Worten des Vorsitzenden Matthias Kummer die Außenfassade des Gerätehauses aus. Hier sei eine Superarbeit geleistet worden. Viel Lob zollte er Albert Korzendorfer für die Nachwuchsarbeit. Veranstaltet werden soll in diesem Jahr wieder ein Vereinsausflug. Das 135-jährige Bestehen soll mit dem Sommernachtsfest gefeiert werden.
Kassier Alwin Geißler zeigte solide Wehrfinanzen an. Revisor Hans Spindler bescheinigte ihm eine tadellose Arbeit.
"Die Einsätze zeigten, dass sich alle auf die Zaubacher Wehr verlassen können", sagte Kommandant Friedrich Hohenberger. kpw