Beim Aschermittwochstreffen der SPD listete Bürgermeister Roland Wolfrum zahlreiche Projekte auf, die in seiner Amtszeit umgesetzt werden konnten. Partei und Fraktion hätten ihn ausgezeichnet unterstützt. Fraktionschef Knud Espig bezeichnete Wolfrum als absoluten Glücksfall für Stadtsteinach. Auf die Aussage von CSU-Generalsekretär Scheuer, wonach die Sozis nicht dumm seien, nur beim Nachdenken Probleme hätten, konterte er, dass es auf das Vorausdenken ankomme - und da mangele es bei der CSU erheblich. Als Beispiele nannte er die Milliardenverluste im Fall Hypo AlpeAdria, den Verkauf von 33 000 staatlichen Wohnungen, der zu explodierenden Mieten führte, oder das Festhalten an Glyphosat und Massentierhaltung. Espig forderte, dieser " kapitalfixierten CSU-Politik entgegenzutreten" und den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. red