Der Landkreis Bamberg will die umfangreichen Projekte und Initiativen für den Klimaschutz ausbauen. So beschreibt es jedenfalls Landrat Johann Kalb (CSU) den Mitgliedern des Umweltausschusses: "Wir suchen einen Nachfolger für unseren Klimaschutzbeauftragten Robert Martin, der Anfang 2021 in den Ruhestand gehen will. Zusätzlich schlage ich vor, unsere Schlagzahl mit einem Klimaschutzmanager zu verdoppeln." Für das Klimaschutzmanagement hat der Freistaat Bayern ein Förderprogramm aufgelegt, heißt es in einer Mitteilung aus dem Landratsamt.

"Der Nachfolger von Robert Martin findet ein bestelltes Feld vor. Er tritt allerdings auch in große Fußstapfen. Stadt und Landkreis haben sich seit 2008 in der Klimaallianz eine Vorreiterrolle erarbeitet" so Kalb. "Stadt und Landkreis befinden sich bereits mitten in der Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes. Fertigstellung und Umsetzung sind mit die wichtigsten Investitionen in die Zukunft des Landkreises Bamberg."

In die Jury des Klimaschutzpreises 2020 der Klima- und Energieagentur entsendet der Umweltausschuss Johannes Krapp (Stellvertretung: Sigrid Reinfelder). red