Infrastruktur Der Gemeinderat Sand vergab den Auftrag zur weiteren Erschließung der "Oberen Länge II" an das Ingenieurbüro "ProTerra". Der Abstimmung vorausgegangen waren die Ausführungen von Bürgermeister Bernhard Ruß, dass der Kreisverkehr auf der Staatsstraße 2277 (Knetzgauer Straße) und zwischen der Oberen und der Unteren Länge bis zum Jahresende fertiggestellt sei. Mit dem Kreisverkehr bestehe die Möglichkeit, die gemeindeeigenen Grundstücke in der "Oberen Länge" zu erschließen. Er führte weiter aus, dass durch den Kreisel die Anbindung des bestehenden Gewerbegebiets sinnvoll verbessert werde. Der Sander Rat stimmte dem Vorschlag der Verwaltung zu, zunächst die Planungen einschließlich Entwurfsplanung und Kostenberechnung an das Planungsbüro "ProTerra" (Zell) zu vergeben, das bereits einige Vorleistungen erbracht hat.
Feier Der Gemeinderat Sand stimmte einem Antrag auf Abhaltung eines Hof- und Straßenfestes anlässlich des 20-jährigen Bestehens einer Heckenwirtschaft vom 15. bis 17. Juni 2018 zu. Die Richtlinien für das Abhalten von Hofschoppenfesten sind einzuhalten.

Tourismus Nach dem Beschluss des Gemeinderates stimmt die Gemeinde Sand der Fortschreibung der Zweckvereinbarung über die Arbeitsgemeinschaft Landkreistourismus zu. Der Bürgermeister wurde ermächtigt, die Zweckvereinbarung gemäß dem Entwurf des Landratsamtes vom 22. November 2016 abzuschließen.

Geld Gemeinderat Heinrich Schmitt wünschte bis zur nächsten Gemeinderatssitzung eine Kostenaufstellung für die äußere Erschließung des Baugebietes "Untere Länge". Das wurde Schmitt zugesichert.
Verkehr Gemeinderat Roland Mahr monierte das "absolute Parkverbot" im Bereich der früheren Poststelle. "Wenn man dort nicht mehr halten darf, um einen Brief einzuwerfen, brauchen wir auch keinen Briefkasten", sagte er. Mahr plädierte für ein "eingeschränktes Halteverbot". Seine Anregung geht an die Straßenbaubehörde. Gemeinderätin Antonie Bergmann forderte eine Überwachung des ruhenden Verkehrs in der Sportheimstraße bei Heimspielen des FC Sand. Sie monierte besonders das Parken auf den Gehsteigen und vor dem Feuerwehrhaus. Ihr wurde versichert, dass die Sache beachtet wird.

Entsorgung Gemeinderat Robert Wagner forderte die drei Sander Kreisräte auf, sich für den Erhalt der Wertstoffhöfe einzusetzen und sich gegen die Einführung eines "gelben Sack" zu entscheiden. Das Thema bewegt derzeit den Landkreis. ab