Die Jahresabschlussrede ist in Gräfenberg nicht nur eine schöne Tradition, sondern Gelegenheit, an erfolgreich abgeschlossene Projekte zu erinnern. Mit Höfles, wo die gesamte Infrastruktur erneuert wird, nannte Bürgermeister Hans-Jürgen Nekolla die wohl größte Baumaßnahme der Stadt. Mit der Wasserversorgung in Walkersbrunn, der Dorferneuerung in Lilling und Sollenberg, der Erneuerung der Toiletten der Grundschule, der Erneuerung des Sportplatzes an der Grundschule und ISEK, dem integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept und natürlich dem Breitbandausbau erläutert das Stadtoberhaupt weitere Maßnahmen, die erfolgreich umgesetzt werden konnten. "Gräfenberg kann Integration", wies Nekolla schließlich auf die Flüchtlingskrise und die herzliche Aufnahme der Asylsuchenden in der Stadt hin. Musikalisch gestaltet hatte die Weihnachtssitzung Irmgard Reck mit acht Schülerinnen ihres Schulchors.