Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbands Enchenreuth. Im Vordergrund des Treffens stand der Dank an treue und engagierte Mitglieder. 25 Jahre ist Johanna Feulner dem VdK eng verbunden. Zehn Jahre dabei sind Johann Theobald Blüchel, Rudolf Geier, Rudi Keil, Manfred Kotzenbauer, Dieter Müller sowie Annette und Klaus Vitzthum. Die aktuelle Mitgliederzahl des VdK-Ortsverbands Enchenreuth bezifferte Vorsitzender Rudi Dohlus mit 151. Ältestes Mitglied und langjähriger Schriftführer ist Otto Loch-Andrioff, der seit 1948 dem VdK angehört.
Stolze 751 Euro erbrachte die Haussammlung "Helft Wunden heilen". Alfred Baumgärtner von der Kulmbacher Kreisorganisation lobte die Arbeit des Ortsverbands, der Mitglieder aus zwei Landkreisen von Bad Steben, über Oberkotzau, Naila, Schwarzenbach/Wald sowie Helmbrechts, Grafengehaig, Marktleugst und Presseck betreut. Der Kreisschatzmeister sah in den treuen Mitgliedern das Rückgrat des starken Sozialverbands.
"Das große Engagement und Tun wird im VdK-Verband groß geschrieben und die Menschlichkeit im besten Sinne des Wortes gepflegt", sagte Pfarrer Alexander Brehm.
"Der VdK-Sozialverband ist Kämpfer für die soziale Gerechtigkeit und steht als starke Organisation heute gut da", betonte auch Helmbrechts Zweiter Bürgermeister Robert Geigenmüller.
Der Enchenreuther Stadtrat Christian Rose sah in Rudi Dohlus einen sehr engagierten Ortsvorsitzenden des VdK.
Klaus-Peter Wulf