Der Himalaya ist das wohl legendärste Hochgebirge der Welt. Sehnsuchtsort für Bergsteiger und Globetrotter aus aller Welt, wie dem Altenkunstadter Weltenbummler Richard Schmitt. Nach 20 Jahren Abstinenz besucht er erneut die Region. "Ich bereiste eine Gegend, die landschaftlich und kulturell ein besonderes Kleinod ist: das Tsum Valley, auch ‚Tal des Glücks‘ genannt", erzählt Schmitt. Beim Bilderabend des Radfahrvereins Concordia Mainroth im Gasthof "Krone" am Sonntag, 17. November, entführt er ab 19 Uhr Alt und Jung in die entlegene Region abseits der bekannten Trekkingrouten, die für Touristen erst seit 2008 geöffnet ist. Die Bewohner des Tals, das von drei Seiten durch hohe Berge umrahmt an der Grenze zu Tibet liegt, leben nachbuddhistischen Traditionen. Zwischen den beiden Dörfern Philim und Chumling durchwandert die Gruppe im Tal des Glücks einen Rhododendronwald von unvergleichlicher Schönheit (Bild). Foto: Richard Schmitt/Text: Stephan Stöckel