Deftige Kost, ein süffiges Bier, a blöd's Gewaaf und lustige Wettkämpfe: Beim 3. Starbierfest des Vereins der Musikfreunde Kupferberg in der prallgefüllten Stadthalle war wieder einiges geboten.
Die Stadtkapelle mit ihrem Dirigenten Valerij Efremov sorgte für zünftige Blasmusikklänge. Gekonnt zapfte Bürgermeister Alfred Kolenda mit zwei Schlägen das erste Fass an, und dann ging so richtig die Post ab.
Die Witze, die der Popp'n Stefft von der Rolle Toilettenpapier ablas, sorgten für kräftige Lacher. Auch so manche Schunkelrunde trug zum Anheizen der sowieso schon guten Stimmung bei. Viel Beifall heimsten die Mädchen der Prinzengarde in ihren Dirndl mit ihrem Brezentanz ein.
Beim Maßkrugstemmen hielten die beiden Bürgermeisterkollegen Volker Matysiak und Alfred Kolenda am Längsten durch, Letzter entschied den Wettbewerb nach 3,45 Minuten für sich.
Zu gefallen wusste auch Jürgen Friedrich mit seiner Löffelpolka. In nichts nach standen ihm Matthias Müller und Valerij Efremov mit der Ambosspolka.
Auf die Besucher wartete zudem eine Verlosung, deren Erlös der Nachwuchsarbeit zugute kommen soll. Und mit dem "Echo vom Königsee" für zwei Trompeten setzten Daniel Seidel und der Popp'n Stefft einen klangvollen Schlussakkord.