Die derzeit geltenden Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zwingen die Stadt Kulmbach, auch die diesjährige Gedenkfeier anlässlich des Volkstrauertages in einem deutlich kleineren Rahmen abzuhalten. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung hervor.

Am Samstag, 14. November, wird Oberbürgermeister Ingo Lehmann (SPD) zusammen mit seinen Stellvertretern und Landrat Klaus Peter Söllner (FW) um 9.30 Uhr eine kurze Gedenkfeier mit Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal in der Pestalozzistraße abhalten. Einen Trauerzug wird es in diesem Jahr nicht geben.

Keine Vereine dabei

Die Bevölkerung und die Vereine, die auch in den Vorjahren stets dabei waren, werden von der Stadt freundlich gebeten, dieser Veranstaltung nicht beizuwohnen, um eine größere Menschenansammlung zu vermeiden. Sie alle haben aber die Möglichkeit, ohne dass viele Menschen zusammentreffen, am eigentlichen Volkstrauertag (Sonntag, 15. November) in aller Stille der Verstorbenen zu gedenken.

Vereine können dann auch gerne einen Kranz niederlegen. Die Gestelle hierfür werden provisorisch aufgestellt und können dazu gerne genutzt werden.

Keine weiteren Veranstaltungen

In den Stadtteilen wird es auch keine Gedenkveranstaltungen geben, jedoch werden dort wie auch bisher die Kränze von Bauhofmitarbeitern an den Denkmälern aufgestellt, so dass jeder für sich dort in aller Ruhe der Verstorbenen gedenken kann. red