Das Gruppensingen der Sängergruppe Forchheim-West fand zum zweiten Mal im Rahmen eines Gottesdienstes in der Kreuzbergkirche statt. Mit den Worten des heiligen Augustinus "Wer singt, der betet doppelt", hieß Pfarrer Matthias Steffel den Liederverein Forchheim, den Männergesangverein Liederkranz Haller ndorf und den Kinderchor der Fidelia Hemhofen nach einem Orgelspiel von Andreas Brunner zu Beginn der feierlichen Messe willkommen.
Unter der Leitung von Dirigent Georg Gunselmann sang der Liederkranz "Preiset froh den König" und "Sancta Maria". Der Liederverein Forchheim mit Dirigent Andreas Brunner erfreute mit einem Kyrie aus der Missa Brevis und dem "Agnus Dei" von Valentin Rathgeber. Zu beeindrucken wusste der Kinderchor des Gesangvereins Fidelia Hemhofen unter der Leitung von Sandra Ruß, der erst im letzten Jahr gegründet wurde. Zweistimmig intonierte er "Bitte hör nicht auf, zu träumen" und nach der Kommunion "Millionen Lichter". Zum Abschluss sang die Sängergruppe Forchheim-West das Kreuzberglied, für das Pfarrer Steffel den Text schrieb.
Der Geistliche brachte seinen Wunsch zum Ausdruck, dass das Kreuzbergsingen auch nächstes Jahr fortgesetzt wird. Denn "alles, was dreimal hintereinander stattgefunden hat, ist dann Tradition", merkte er mit einem Schmunzeln an.
Die Vorsitzende der Sängergruppe Forchheim-West, Claudia Fabry, versicherte ihm gern eine Fortführung. Das Kreuzbergsingen endete gesellig auf den Bierkellern unterhalb der Kreuzbergkirche. erl