Mit ihren 85 Jahren ist Inge Brehm, geborene Schmeißner, immer noch auf der Höhe der Zeit, wie man so schön sagt. Sie fährt immer noch sicher und ohne Probleme mit ihrem Auto zum Einkaufen oder auch zu Besuchen und nimmt gerne am gesellschaftlichen Leben in ihrer Heimatgemeinde teil, soweit es Corona zulässt.

Die Jubilarin besitzt eine herzerfrischende Art, ist sehr heimatverbunden, beliebt und genießt über Wirsberg hinaus große Wertschätzung. Das Geburtshaus der beherzten und leidenschaftlichen Wirsbergerin war die historische Ockermühle, die heute ein Gasthaus beherbergt.

Inge Brehm ist im Herzen Wirsbergs aufgewachsen und hat das Dorf-, Kirchen-, Vereins- und Kurortleben von Kindesbeinen an hautnah miterlebt. Ihre Jugendfreundschaft zum Pfarrerssohn Walter Brehm entwickelte sich zu einer glücklichen Ehe, aus der die Kinder Wolfram, Birgit und Renate hervorgingen.

Ihr langjähriges, ehrenamtliches Wirken vor allem in der Schützengesellschaft, im Gesangverein mit der Sing- und Spielgruppe sowie im CSU-Ortsverband war vorbildlich. Auch als Quartiergeberin für zahlreiche Urlaubsgäste habe sie fränkische Gastlichkeit vorgelebt.

Für die Marktgemeinde Wirsberg gratulierte 2. Bürgermeister Karl Heinz Opel, weitere Gratulanten kamen von der evangelischen Kirchengemeinde Wirsberg, der Schützengesellschaft, dem Gesangverein, dem Frankenwaldverein und dem örtlichen Gartenbauverein. Werner Reißaus