In diesem Schuljahr haben an der Georg-Hartmann-Realschule 121 Schüler an den Abschlussprüfungen teilgenommen. Trotz aller Widrigkeiten, die die Corona-Pandemie mit sich brachte, haben alle Absolventen diese bestanden. Besonders hervorzuheben ist, dass in diesem Jahr nahezu 40 Prozent aller Schüler eine 1 vor dem Komma hatten – 14 von ihnen wurden besonders geehrt, weil ihr Gesamtschnitt besser als 1,5 war. Als Anerkennung erhielten sie einen Gutschein des Restaurants Antonella in Forchheim , den Vertretern des Elternbeirats überreichten. Dieses Jahr musste die Zeugnisübergabe klassenweise erfolgen. In seiner Abschiedsrede hob Schulleiter , Jürgen Kretschmann hervor, dass die Jugendlichen in den vergangenen Monaten gelernt hätten, positiv in die Zukunft zu sehen.

Videobeiträge statt Livemusik

Live-Beiträge der Musik-Fachschaft wurden durch eigens produzierte Videoaufzeichnungen ersetzt. Landrat Hermann Ulm ( CSU ) grüßte – wie schon im vergangenen Jahr – die Absolventen ebenfalls per Video. Im Grußwort des Elternbeirats hob Ulrike Maurer die besondere Leistung der Eltern hervor. Sie forderte die Jugendlichen auf, sich für die „rund-um-die-Uhr-Betreuung“ in schweren Zeiten zu bedanken und sie dafür in den Arm zu nehmen. Alle Schüler erhielten zusammen mit ihrem Zeugnis einen Kinogutschein. Die Schulbeste war Emelie Schön mit einem Schnitt von 1, 18.

Hinzu kamen noch weitere Schüler aus verschiedenen Klassen, die einen Notenschnitt von besser als 1,5 hatten: Alexander Kaiser (1,25), Sven Hofmann (1,27), Alexei Keller (1,27), Svenja Kindler(1,27), Jonas Noppenberger (1,27), Sitthiporn Bunsiri (1,27), Sebastian Arneth (1,33), Anna Böckenholt (1,36), Ilayda Tokan(1,36), Thyra Weiß (1,36), Emilia Gößwein(1,36), Umut Tastemur (1,45) und Max Hoh (1,45). red