Wildenberg — Im Mittelpunkt der Hauptversammlung der Jagdgenossenschaft Wildenberg standen die Berichte der Funktionsträger und des Jagdpächters Tobias Krauß aus Kulmbach.
Jagdvorsteher Heinz Müller konnte im Vereinszimmer des Feuerwehrhauses nach dem Verlesen der Niederschriften des Protokolls vom Vorjahr und der Ausschusssitzungen durch den Schriftführer Kurt Hauck den Vorstandsbericht abgeben. Ein Dauerthema sind die Schwarz wildschäden, die jedoch durch Schutzmaßnahmen eingeschränkt werden konnten. Müllers Dank galt den toleranten Grundstücksbewirtschaftern und den Helfern. Die neu erstellten Hochsitze und die Drückjagden würden sich nunmehr positiv auswirken. "Nur gemeinsam kann man zu Erfolgen kommen", so der Jagdvorsteher. Kurz angesprochen wurden von ihm die Gutachten, die Versammlung des Bayerischen Bauernverbandes und versicherungsrechtliche Vorplanungen.