Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat bringt mit Heimat 2.0 ein neues Förderprogramm für den ländlichen Raum an den Start. Im Rahmen des Bundesprogrammes Ländliche Entwicklung (BULE) fördert "Heimat 2.0" digitale Lösungen für die Daseinsvorsorge, heißt es in einer Pressemitteilung von Staatsministerin Dorothee Bär.

Projekte aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pflege oder Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung können von Gemeinden, Gemeindeverbänden und Landkreisen, aber auch zivilgesellschaftlichen Akteuren wie Vereinen, Verbänden oder Stiftungen, eingereicht werden. Beispiele für förderfähige Vorhaben sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es unter www.bbsr.bund.de. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.

"Digitale Vorreiter unter den Kommunen und Landkreisen bewältigen die Corona-Krise erfolgreicher. Die letzten Monate haben uns nochmal eindrücklich gezeigt, wie sehr Digitalisierung Lebenserleichterung bedeutet. Mit dem Programm setzen wir als Bundesregierung unseren Kurs fort, die Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land anzugleichen. Digitale Lösungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Ich freue mich daher, wenn viele Bewerbungen aus meinem Wahlkreis eingehen", betonte Staatsministerin Dorothee Bär, MdB. red