Von einer U-Bahn in Forchheim hat Franz Stumpf (CSU/WUO) schon als Schüler geträumt. "Wir haben damals U-Bahn gespielt, ich war der Schaffner und musste die Stationen ansagen", erzählt der frisch wiedergewählte OB. "Meine Lieblingsstation war da immer das Zassi-Wäldla."

Kindheitswunsch erfüllt

Diesen Wunsch will sich der 64-Jährige in seiner letzten Amtszeit erfüllen - zumindest teilweise. Denn: Eine Station Zassi-Wäldla sieht der vorläufige Entwurf des Streckennetzes nicht vor. "Das wäre wirtschaftlich untragbar", bedauert Stumpf.

Geplant sind zwei Linien, die sich am Bahnhof kreuzen. Optimale Bedingungen also nicht nur für Forchheimer, sondern auch für Pendler.