Nach zwei Jahren Pause veranstaltete der Katholische Frauenbund Ebermannstadt wieder ihre traditionelle Faschingsveranstaltung im Schwanensaal.
Stimmungsvoll und lustig ging es zu mit Musik und Gesang von Reinhold und Manfred Eberlein. Als Ehrengast konnte Gerti Zöbelein Bürgermeisterin Christiana Meyer (NLE) begrüßen. Kunterbunt bekleidet und frohgelaunt harrten die zahlreich erschienen Frauenbunddamen den Darbietungen der Akteure. Und diese bewiesen erneut ihr schauspielerisches Können. Monika Bieneck begann den Reigen und sprach damit so mancher ob des nachlassenden Namensgedächtnisses aus der Seele: "Neulich hobb die Dings troffen, wasst scho, den Dings sei Dings."

Es folgten Uschi Herbach als ängstliche Sünderin. Sie wollte vom Pfarrer wissen, erfahren, ob sie in den Himmel käme.
Bei einem Blick in den zahnlosen Mund konnte er sie trösten, denn in der Hölle müsse man ja mit den Zähnen knirschen können. Immer ein Höhepunkt ist der Auftritt von Reta Gebhardt, besonders in ihrer Paraderolle als "Valentin". Sie trat in verschiedenen Rollen auf.


Kreativer Vorschlag

Nachdem Christine Schuh ihre Sorgen als Wirtin dem Publikum vorgetragen hatte, erzählten Gerti Zöbelein und Birgit Simon - letztere moderierte auch durch den Abend - "Neues aus der Pfarrei".
Darunter waren manche gute Vorschläge wie zum Beispiel Sammelhochzeiten ob des Priestermangels.