In der jüngsten vertretenen Altersklasse, der M13, starteten Niklas Kobiela und Sebastian Oertel beim 75-Meter-Sprint, wobei sie mit ihren Zeiten (10,70 s) und (10,87 s) nur knapp den Endlauf verpassten. Oertel versuchte sich auch im Hochsprung und holte Rang 3 (1,40 m). Im Weitsprung setzte er eine neue persönliche Bestmatke (4,37 m) und wurde Sechster. Sein Teamkollege Kobiela erreichte beim 60-Meter-Hürdensprint mit 12,11 Sekunden den vierten Platz und wurde im Speerwurf Sechster (26,17 m).
Stephanie Wittwer (W14) absolvierte einen Vierkampf, wobei sie im Weitsprung nach verhaltenen 4,09 Metern mit Rang 10 Vorlieb nehmen musste. Auch im Speerwurf kam sie mit 20,89 Metern nicht ganz an ihre persönliche Bestleistung heran. Im Kugelstoßen bedeuteten 8,26 Meter den dritten Platz.
Über 80 Meter Hürden reichte es zu Rang 9 (15,08 s). Simon Novotny (M14) wurde Fünfter im Speerwerfen (28,47 m) und verbesserte im 100-Meter-Finale seine Vorlaufzeit auf 12,82 Sekunden (6.). Im Kugelstoßen schrammte er als Vierter knapp am Podest vorbei (9,47 m).

DM-Norm knapp verpasst

Die TSH war mit drei Athleten in der M15 stark vertreten. Moritz Wiedorn wurde Sechster im Speerwurf (33,27 m). Louis Mennerat verfehlte im 100-Meter-Sprint die DM-Norm nur um vier Hundertstel (11,84 s), gewann jedoch souverän. Im Hochsprung hakte es etwas, aber 1,61 Meter bedeuteten trotzdem Platz 2. Jan Korder wurde im Kugelstoßen mit 10,48 Metern Dritter und holte sich über 80 Meter Hürden den Titel (11,78 s). Lena Reil (WU20) trat im Speerwurf an und holte sich mit 36,84 Metern Silber.
Christopher Zahl (MU18) lief in einem guten 400-Meter-Rennen mit persönlicher Bestleistung (54,99 s) auf Platz 3. Für Justus Santjer (MU18) reichte es im Weitsprung zum sechsten Platz (5,44 m) und über die 110 Meter Hürden zu Silber (16,65 s). Nico Kaufmair holte sich einen Doppelsieg bei der U20. Im Kugelstoßen verbesserte er sich auf 14,53 Meter und in seiner Parade-Disziplin, dem Speerwurf, steigerte er sich nach anfänglichen Problemen auf 51,55 Meter.