Das Programm war ein Beitrag zum Jubiläumsjahr, das dem 200. Geburtstag von Queen Victoria und Prinz Albert gewidmet ist. Die Vortragsfolge im Rathaussaal kombinierte zwei Klavierquintette britische Komponisten, die Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden.

Den Auftakt bildete das Klavierquintett von Frank Brigde, der als Lehrer von Benjamin Britten bekannt ist.

Nach der Pause erklang das Quintett von Edward Elgar, der vor allem durch seine "Enigma-Variationen" und seine Märsche "Pomp and Circumstance" große Popularität gewann.

Rund um die Konzerte des Landestheaters

Die nächsten Termine Kinderkonzert "A Little Tea Party", Freitag, 22. Februar, 10 Uhr, Dienstag, 26. Februar, 10 Uhr, Spiegelsaal Landestheater Coburg. -

Sinfoniekonzert Werke von Brahms und Mozart, Leitung Johannes Klumpp, Montag, 11. März, 20 Uhr, Kongresshaus

Frank Bridge Das Klavierquintett des britischen Komponisten Frank Bridge (1879 bis 1941) liegt in zwei Fassungen vor - der viersätzigen Erstfassung von 1904/05, und der dreisätzigen Zweitfassung von 1912. Sein Schaffen umfasst neben einigen Orchesterwerken vor allem Kammermusik.

Edward Elgar (1857 bis 1934) vollendete sein Klavierquintett a-Moll im Jahr 1919. Elgars Schaffen umfasst neben zahlreichen Orchesterwerken ("Enigma-Variationen", 2 Sinfonien, Cellokonzert e-Moll, Schauspielmusiken) auch eine Reihe von Oratorien.

Ticket-Vorverkauf für Konzerte des Landestheaters in der Tageblatt-Geschäftsstelle und an der Theaterkasse.

Einen ausführlichen Bericht mit vielen Fotos vom Rathauskonzert in Coburg finden Sie hier