"Wir müssen wieder mehr Emotionen in unser Spiel bringen, auch da müssen wir ansetzen", zeigt der Spielführer des HSC 2000 Coburg, Till Riehn, den Weg auf, damit sein Team nach mageren 5:5 Punkten im Mai wieder in die Erfolgsspur kommt.
Das wird vor dem Frankenderby heute in der sOliver-Arena in Würzburg bitter notwendig sein. Denn die Rimparer auf Platz 14 sind noch lange nicht aller Abstiegssorgen ledig, haben nur vier Zähler Abstand auf einen Abstiegsplatz, brauchen dringend jeden weiteren Punkt, da ihr Restprogramm mit Heimspielen gegen Wilhelmshaven und Friesenheim und Auswärtspartien in Hamm, Bietigheim und Ferndorf alles andere als einfach ist.
Zudem könnte die HSC-Bilanz gegen die Unterfranken schlechter kaum sein. Sieben Partien wurden bislang gespielt, keine konnte Coburg gewinnen. In der 3. Liga gab es drei Niederlagen und ein glückliches Heimremis.