"Abitur 2014: ein guter Jahrgang mit einer sehr schönen ausgeprägten Spitze. Ganz oben ein glattes 1,0 von zehn echten Einserabituren. Bei 22 steht eine Eins vor dem Komma, insgesamt sind knapp 60 Prozent im Abi gut oder sehr gut. Die Zahl 63 sammelt alle mit einer Eins oder Zwei vor dem Komma, also vier Fünftel des Jahrgangs." Dieses stolze Ergebnis verkündete Oberstudiendirektor Burkhard Spachmann bei der Abiturfeier auf der sonnigen Banzer Terrasse mit Blick auf den oberfränkischen Gottesarten. 78 junge Leute erhielten hier ihre Zeugnisse.
"Sie können stolz auf ihre Leistungen sein", verkündete Spachmann, der auf das umfassende casimirianische Angebot hinwies, mit dem - manchmal mit Nachdruck - das notwendige Rüstzeug für den Aufbruch in den neuen Lebensabschnitt vermittelt wurde.
"Abituria - was viele von ihnen in den letzten Jahren angefasst haben oder wovon sie sich in ihrem Bildungsweg mit allen Höhen und Tiefen haben anrühren lassen, alles das haben sie mit langem Atem geschafft", resümierte der Schulleiter.
Viktoria Bauer und Max Bauer war es vorbehalten, die Ansprache der Abiturienten zu halten. In einem Rückblick stellten sie fest, dass sie viele Veränderung durchgemacht haben, wobei sie auch das Versuchskaninchen G 8 in der zweiten Generation waren. Sie stellten jedoch fest, dass nur der Wandel Bestand habe. "Wir haben uns die humanistischen Ideale des Casimirianums auf die Fahnen geschrieben", versicherten sie.
Musikalisch umrahmten die Verabschiedung des Abiturjahrganges Andreas Wolff (Klavier) und Anne-Claire Dani (Cello).
Spitzenleistungsprämien erhielten Michael Engel (1,0), Theresa Blümlein (1,1) und Anne-Claire Dani (1,3). Ferner wurden prämiert Viviane Dellert (1,4), Christopher Kraft (1,4), Maximilian Bär, Lorenz Fischer, Jonas Franz, Sebastian Kleim, Pauline Lutz (alle 1,5).
Außerdem wurden 22 Schüler mit Stipendien und Buchgeschenken bedacht. dav