Lohnt sich die Investition von schätzungsweise 30 000 Euro? Das ist die Frage, die in Schrappach am Freitag geklärt werden soll. Der Burgwindheimer Gemeindeteil mit rund 50 Einwohnern, die in 14 Anwesen leben, versorgt sich selbst über eine zentrale Anlage mit Trinkwasser. Das Problem: Die Grenzwerte für Uran werden minimal überschritten, Filtern könnte das beheben.

Nur soll Schrappach künftig über die Auracher Gruppe mit Trinkwasser versorgt werden. Ab wann genau das sein wird, steht aber noch nicht fest. Anlass dafür, dass sich der Marktgemeinderat in der von Zweitem Bürgermeister Johannes Polenz (DLB) geleiteten Sitzung mit der Angelegenheit befasste, war eine Anfrage des Landratsamtes. Bekanntlich läuft in Schrappach die vereinfachte Dorferneuerung an. In deren Zuge sollen dann auch 460 Meter Ortsdurchfahrt (Kreisstraße ) erneuert werden.