Das war es also, das erste deutsche WM-Spiel zu später Stunde, Anpfiff erst um 22 Uhr deutscher Zeit. Die Bundesregierung hatte im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft eine Lärmschutz-Verordnung beschlossen, die die Übertragung von Spielen auf Großbildleinwänden nach 22 Uhr erlaubt.

Gegen 0.40 Uhr war der Maxplatz fast leer

Bereits kurz nach dem Abpfiff setzten sich die rund 1000 Zuschauer, die laut Schätzung der Polizei gekommen waren, in Bewegung. Gegen 0.40 Uhr waren die letzten Menschen auf dem Maxplatz Polizisten, Sanitäter und Sicherheitsleute mit gelben Warnwesten - und eine Handvoll Fans, die unter den strengen Blicken des Sicherheitspersonals ein letztes Mal "Humba humba humba tätäräää" sangen. Noch bevor die Letzten den Platz verließen, begannen die Ordner bereits damit, die Absperrgitter aufzuräumen.