Kreisbrandmeister Thomas Eyrich, Kreisjugendwart Klaus Kippes sowie Winfried Heim und Dominik Billmann prüften das Können des Nachwuchses. Die Schiedsrichter waren sich einig und bestätigten gute Leistungen.
Ohne nennenswerte Fehler bestanden die Prüflinge und zeigten sich den umfangreichen Anforderungen gewachsen. Bei den Einzelübungen mussten verschiedene Knoten angelegt sowie ein C-Schlauch und ein Leinenbeutel durch seitlich begrenzte Felder gerollt beziehungsweise geworfen werden.

Auch Wissen wurde getestet

Dazu kamen noch diverse Fragebögen, die es zu beantworten galt. Auch Truppübungen waren zu absolvieren. So mussten zwei Saugschläuche und eine 90 Meter lange C-Leitung gekuppelt werden. Zudem hatten die Prüflinge die Aufgabe, mit der Kübelspritze Eimer umzuschießen.