Ein letztes Mal legte Klaus Hochgruber in der Josef-Bott-Straße Hand heuer Hand an seine blecherne Riesenkrippe. 2013 will er Diebach verlassen. Seine Idee zum Bau der Krippenanlage setzte Hochgruber im Jahr 2003 um. Jahr um Jahr wurde diese Anlage um einige Elemente erweitert.
"Rund 300 Stunden Arbeit stecken in der Blechkrippe", bestätigt Hochgruber. Jetzt sei sie renoviert und mit Airbrush-Technik neu lackiert worden. Das Stahlblech des Weihnachtsbogens ist 0,4 Millimeter stark. Das Gesamtwerk ist 5,5 Meter lang und 3,5 Meter hoch. Außer Maria und Josef und dem Jesukind sind Hirten, Schafe und sogar Wildschweine zu sehen. Engel singen und die heiligen drei Könige bieten ihre Gaben dar.
"Oft kommen tagsüber Kindergruppen vorbei", hat Hochgruber erfreut festgestellt. Die schauen sich auch gern das Nikolausgespann an, das ebenfalls aus der Hand von Hochgruber stammt.