Direktor Walter Merkt, Vorstandsvorsitzender des Dominikus-Ringeisen-Werkes, zelebrierte den Gottesdienst zusammen mit Dekan Thomas Kessler, den Pfarrern Albin Lieblein, Anton Schilhan, Norbert Schmöger, Othmar Fleischmann und Gemeindereferent Peter Schott.
"Wir dürfen sie in den zweiten Unruhestand mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden", meinte Merkt. Pfarrer Lieblein sei ein Mensch, der die Menschen möge.
Peter Schott erinnerte zusammen mit Betreuten der Gruppe Heinrich an wichtige Stationen des knapp neunjährigen Wirkens von Pfarrer Lieblein in Maria Bildhausen und meinte, er habe in Bildhausen Geschichte geschrieben. Dekan Thomas Kessler bezeichnete Lieblein als "einen einzigen Werbeblock für den Priesterberuf" Für die vielen Verdienste um Maria Bildhausen dankte Kessler auch im Namen des Dekanats Bad Kissingen.

Noch einen Baum gepflanzt

Den Dank im Namen der Schwestern und der anwesenden Generaloberin Schwester Edith, des Fördervereins, der ehrenamtlichen Helfer, der Mitarbeiter und der Betreuten überbrachte Gesamtleiter Rainer Waldvogel. Für die vielen Spuren, die Lieblein in Maria Bildhausen hinterlassen hat, wurde am Nachmittag noch ein Apfelbaum im Obstgarten gepflanzt.
"Es macht Freude, für Maria Bildhausen etwas zu tun", sagte Lieblein. Er würdigte in seinen Dankesworten "die enormen Leistungen der Schwestern" und ermunterte alle, Maria Bildhausen nicht zu vergessen und alles zu tun, damit es eine Oase des Lebens bleibe.