An der Sitzung nahmen neben den Ortsbeiratsmitgliedern Sinntals Bürgermeister Carsten Ullrich (SPD), Gemeindevorstand Friedrich Koch (SPD) und Werner Zirkel von der Gemeindevertretung teil.

Verständigungsbedarf

Sinntals Rathauschef Carsten Ullrich betonte, dass seit 1976 die Mauer Eigentum der Gemeinde Sinntal sei. Bereits in den 80er Jahren habe die Mauer Schäden gehabt. Die eine Seite sei vor einigen Jahren saniert worden. Da die Sandsteinmauer mit Efeu bewachsen ist, stehe diese zum einen unter Denkmalschutz, und ist zum anderen weiterhin eine naturgeschützte Mauer. Insgesamt beträgt die Länge 115 Meter. An einigen Stellen bestehe Sanierungsbedarf.

Hierzu müsse man sich mit der Naturschutz- und der Denkmalschutzbehörde verständigen. Der Ortsbeirat Züntersbach nahm in das Protokoll mit auf, dass der Gemeindevorstand zeitnah einen Lösungsvorschlag erarbeiten soll. Ein weiteres Problem im Sinntaler Ortsteil beschäftigte einige Bürger. Kalkrückstände machen sich auf und in Armaturen deutlich. Allerdings sei laut Kötterheinrich die Wasserqualität gar nicht so schlecht. Hier soll sich die Gemeinde darum kümmern.

Werden Pappeln gefällt?

Gedanken über Investitionen, die in den Plan für das nächste Jahr aufgenommen werden sollen, sollen sich die Ortsbeiratsmitglieder bis zur nächsten Sitzung machen. Der Ortsvorsteher teilte noch mit, dass der Grabenaushub im September durchgeführt wird. Angedacht sei auch, dass in der Gemarkung Schluppbach Pappeln entfernt werden müssen, da diese bereits vertrocknet sind.