Welcher Fairtrade-Ball ist der richtige? Wie viel Geld steht im Haushalt bereit? Wie bringt man regionale Partner dazu, sich dem Fairtrade-Gedanken anzuschließen? Um diese und andere Fragen ging es gestern bei einem Vernetzungstreffen unterfränkischer Fairtrade-Städte, -Gemeinden und Landkreise in der Georgi-Halle. Bad Brückenau darf sich seit dem Jahr 2012 Fairtrade-Stadt nennen und war damit ein Vorreiter in der Rhön. Etwa 40 Teilnehmer tauschten sich aus, zwei Vorträge standen auf dem Programm. Unterfranken ist dabei gut aufgestellt: Von insgesamt fünf Fairtrade-Landkreisen in Bayern liegen vier in Unterfranken. Im Einzelnen sind das Schweinfurt, Main-Spessart, Würzburg und Miltenberg.