Daneben war auf der Website von Anfang an ein teilweise verhülltes drittes Modell mit der Überschrift "Coming soon" ("kommt bald") zu sehen: Eine Basisversion ab 25.950 Euro. Bestellbar solle diese "ab September sein", hieß es dort sowie in Berichten aus der Auto-Branche.
Stand 2. November 2026 ist die günstige Einstiegsvariante inzwischen von der Website genommen worden und im Konfigurator nicht mehr zu sehen.
Stattdessen kamen eine "Plus"-Variante sowie von Abt veredelte teurere Versionen
"Seit Kurzem haben wir zudem den Cupra Raval Plus mit einer 37-kWh-Batterie und einer Motorleistung von 99 kW vorgestellt", so Stöckl weiter. Dieser steht für "ab 29.850 Euro" im Konfigurator.
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Zusätzlich kamen von den anderen beiden Modellen noch einmal jeweils Versionen, die vom Allgäuer Tuning-Spezialisten "Abt Sportsline" laut Cupra-Angaben "veredelt" wurden. Der Preis dafür: Jeweils knapp 2000 Euro mehr - was beim "VZ Custom by Abt" für einen Preis "ab 41.690 Euro" sorgt.
Wurde die Cupra Raval Basisversion gestrichen?
Die Mediengruppe Bayern wollte wissen, was aus der Basisversion geworden ist. Wurde sie komplett gestrichen und durch den "Plus" ersetzt? Oder hat man den Termin nur erneut verschoben - und was sind die Gründe?
Die Antwort aus der Deutschlandzentrale von Cupra & Seat fällt sehr knapp aus: "Die Markteinführung der Einstiegsvariante des Cupra Raval werden wir zu gegebener Zeit kommunizieren", so Sprecherin Melanie Stöckl. Was aus der Basis-Variante geworden ist, bleibt somit schleierhaft.
Der Cupra Raval und seine Konzernbrüder VW ID.Polo, VW ID.Cross und Skoda Epiq
Der Cupra Raval und der VW ID.Polo sind nicht nur aus dem selben Werk, sondern nutzen den Baukasten MEB+ mit Frontantrieb. Ebenfalls in Spanien wird seit Juni der dritte Elektro-Kleinwagen des Konzerns produziert: Der Skoda Epiq. Im selben Werk mit dem ID.Cross seit September der vierte.
Die Fahrzeuge teilen sich also die Technik, unterscheiden sich aber bei Karosserie, Innenraum, Abstimmung und Ausstattung. Diese Punkte entscheiden über den Charakter der Modelle. Der ID. Polo gilt als solider Allrounder, der Raval als sportlichster und emotionalster Vertreter, der Epiq als praktischer Raumwunder und der ID. Cross als handliches Familien-SUV.
Preislich starten aktuell alle drei Konzernbrüder unterhalb des Raval:
- Der ID. Polo kostet ab 24.995 Euro
- Der Epiq startet mit einem Listenpreis von 25.900 Euro
- Der ID. Cross beginnt bei 27.995 Euro
Beim Leasing bedeutet das bei den beiden günstigsten Modellen: Wer die höchste staatliche Elektroautoförderung bekommt und mit niedriger Ausstattung zurechtkommt, kann nach Recherchen unserer Redaktion Angebote für unter 100 Euro pro Monat finden. Das war auch für die Basisversion des Raval erwartet worden,
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