Mit den Plädoyers ist der Prozess gegen den als Bunker-Mann bekannt gewordenen Himmelkroner in die letzte Phase gegangen.

Der Verteidiger des Angeklagten hält dagegen eine Haftstrafe von vier Jahren für ausreichend. Er begründet das vor allem mit dem "wohlgeordneten Leben" seines Mandanten, der bis zu seinem 32. Lebensjahr nicht einmal einen Strafzettel erhalten habe. Erst mit der Hausrenovierung und dem Bau des Bunkers seien dem Angeklagten die Kosten aus dem Ruder gelaufen - und er auf den falschen Weg geraten.

Ein ausführlicher Bericht folgt.